Schwermetallausleitung

Schwermetallausleitung

 

Oft werde ich gefragt, wie es möglich ist, das Babys bereits mit Neurodermitis zu Welt kommen. Meiner Ansicht nach handelt es sich hierbei um Umweltgifte, die vor der Geburt durch die Plazenta oder mit der Muttermilch aufgenommen werden. Natürlich wird immer dazu geraten zu stillen, sollte der Körper der Mutter allerdings in einer Art ‚verseucht‘ sein, überträgt sich das auf das Baby. In jedem Fall, bei einer Neurodermitis, ob Kinderwunsch oder nicht, würde ich dazu raten, eine Schwermetall- Ausleitung zu machen. Viele Menschen sind heutzutage mit Schwermetallen belastet, oft wissen wir es gar nicht. Krankheiten die sich daraus ergeben sind nicht nur Neurodermitis, sondern auch viele andere, die oft diffus sind so dass das Problem oft nicht erkannt wird. Dazu können z.B. gehören: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Haarausfall, Schwindel.

 

Schwermetalle stammen beispielsweise aus Amalgam-Füllungen, nickelhaltigem Schmuck und Piercings, bleibelasteten Hausrohren, Quecksilberhaltigen Impfstoffen, Aluminiumfolie, Nahrung usw. Im Prinzip sind Schwermetalle mittlerweile in fast alle Bereiche des Lebens vorgedrungen. Nehmen wir beispielsweise Blei, welches sich durch Benzinabgase in der Luft und dem Wasser ausgebreitet hat oder Kupfer, welches als „Pflanzenschutzmittel“ Einzug in die Nahrungskette gefunden hat. Arsen ist häufig in Reis, Kakao und Fisch zu finden. Z.B. sind die meisten Arsenverbindungen potente Stoffwechselgifte. Sie greifen in zahlreiche biochemische Prozesse ein, indem sie Proteinstrukturen blockieren. Dadurch stören sie unter anderem den zellulären Energiestoffwechsel, Rezeptor-vermittelte Transportvorgänge, die Signaltransduktion sowie DNA-Reparaturvorgänge.

 

Eine Schwermetallausleitung hilft dem Körper sich zu erholen und Stoffwechselvorgänge auf ein gesundes Maß zu bringen. Z.B. kann man eine Chelat Therapie machen. Damit habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Viel Erfolg beim Ausprobieren!